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	<title>Johanngeorgenstadt:Johanngeorgenstadt 1654-1900 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Ortschronik Johanngeorgenstadt</subtitle>
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		<title>93.159.125.14: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&quot;wikitable&quot; |+ Stadtchronik bis 1900  ! Nr !! Datum bzw von !! bis !! Titel !! Inhalt / Genaueres !! LitVz !! AbbildFoto |- | 1 || 1571 ||  || Eine Glashütte in Oberjugel wird erwähnt || erhält Privileg ||   || |- | 2 || 1651 ||  || Gründung des Eisenhammers in Wittigsthal durch Caspar Wittig || Caspar Wittich starb am 13. August 1673 im Alter von 70 Jahren und hatte 10 Kinder und 69 Enkel erlebt.[1] Er wurde am 19. August 1673 in der 1867 ab…“</title>
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		<updated>2026-05-26T11:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; |+ Stadtchronik bis 1900  ! Nr !! Datum bzw von !! bis !! Titel !! Inhalt / Genaueres !! LitVz !! AbbildFoto |- | 1 || 1571 ||  || Eine Glashütte in Oberjugel wird erwähnt || erhält Privileg ||   || |- | 2 || 1651 ||  || Gründung des Eisenhammers in Wittigsthal durch Caspar Wittig || Caspar Wittich starb am 13. August 1673 im Alter von 70 Jahren und hatte 10 Kinder und 69 Enkel erlebt.[1] Er wurde am 19. August 1673 in der 1867 ab…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Stadtchronik bis 1900&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! Nr !! Datum bzw von !! bis !! Titel !! Inhalt / Genaueres !! LitVz !! AbbildFoto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1571 ||  || Eine Glashütte in Oberjugel wird erwähnt || erhält Privileg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 1651 ||  || Gründung des Eisenhammers in Wittigsthal durch Caspar Wittig || Caspar Wittich starb am 13. August 1673 im Alter von 70 Jahren und hatte 10 Kinder und 69 Enkel erlebt.[1] Er wurde am 19. August 1673 in der 1867 abgebrannten Stadtkirche von Johanngeorgenstadt beigesetzt. Die Bestattung seiner Ehefrau Magdalena erfolgte ebenda am 2. Februar 1688. ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 1651 ||  || 8 Plattner Familien lassen sich auf dem Fastenberge nieder ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 10.10.1653 ||  || Patent || welches die Evangelischen in Platten verbannt ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 1653 ||  || Im Oktober verlassen 39 Familien die Orte Platten und Joachimsthal ( Bergleute,Köhler,Glasmacher,Fuhrleute,Händler und Handwerker) auf Grund der Verfolgung von Protestanten in Böhmen und kommen nach Sachsen * Bittgesuch sich hier ansiedeln zu dürfen  || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || 23.2.1654 ||  || Genehmigungsdekret Johann Georg I. zum Anbau = Stadtgründung&amp;quot; * Durch eine Erlaubnis des Kurfürsten Johann Georgs des I. von Sachsen || Stadtgründung durch Exulanten und Namensgebung - dokumentiert in der sog. Engelschallchronik * Exulanten sind aus Böhmen vertrieben Einwohner  die sich der katholischen Gegenreformation entgegenstellten und dem lutherischen Glauben treu blieben aus Böhmen vertrieben Einwohner die sich der katholischen Gegenreformation entgegenstellten und dem lutherischen Glauben treu blieben * Chronik des Johanngeorgenstädter Pfarrers Johann Christian Engelschall (1675-1749) über die Stadtgründung und die Entwicklung der Stadt. Für den 23.2.1754 dokumentiert die Chronik die Verleihung der Stadtrechte. Einzige Auflage des Kurfürsten war es das die Stadt &amp;quot;&amp;quot;Johann Georgens Stadt hinführo genennet werden soll&amp;quot; || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || 25.03.1654 ||  || Weber wird von der Gemeinde dem Kurfürsten als Prediger präsentiert ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || 1.5.1654 ||  || Anweisung der Baustätten und des Holzes ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || 1.5.1654 ||  || Straßen und Plätze der zukünftigen Stadt wurden abgesteckt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 10.05.1654 ||  || Türschwelle zum 1. Haus am Markt gelegt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || 24.7.1654 ||  || 1. Rat der Stadt eingesetzt ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || 7.8.1654 ||  || 40 Häuser fast vollendet ||  ||  ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || 8.8.1654 ||  || Privilegium der Stadt zugesagt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || 11.8.1654 ||  || 1. Kind getauft ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || 6.11.1654 ||  || 1. Leiche auf dem (abgesteckten) Friedhof beerdigt ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || 1654 ||  || Das Brauhaus erbaut (49 Gebäude im Jahr 1654) ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || 1654 ||  || bis 1662  Wahlmühle erbaut ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || 1654 ||  || bis 1662  Bretmühle erbaut ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || 10.5.1655 ||  || Grundsteinlegung für die Exulanten-Kirche ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || 1655 ||  || Errichtung der Exulanten-Kirche ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 14.03.1656 ||  || Stadtprivilegium ausgefertigt || „freye Bergstadt“ ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 21.11.1656 ||  || Bürgermeister Löbel gewählt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || 3.11.1656 ||  ||  1. Ratskonfirmation mit Predigt, Johann Georg I. gestorben (Stadtgründer) ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 15.02.1657 ||  || Einweihung der Kirche || erbaut nach dem Vorbild der Kirche in Platten ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 20.2.1657 ||  || Einpfarrung der Jugler Glashütte ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26  || 1658 ||  || erste Silberfunde in dieser Gegend ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || 28.12.1658 ||  || beim Bergamt Eibenstock gemutete Neujahr Fundgrube. || Sie war die erste fündige Grube im Revier und lieferte laut dem Chronisten Engelschall im Reminiscere 1662 vom Kreuz des Neujahr Spates mit dem Erzengel Michael Flachen 10 Mark sowie 11 Lot (ca. 25 kg) Silber. Diese Angabe deckt sich mit den vorhandenen Grubenakten nicht und bleibt daher diskussionswürdig. ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || 16.05.1658 ||  || Orgel erhandelt ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || 28.10.1658 ||  || 1. Kanzel von Kasper Wittich für 160 Rt. aufgerichtet || von welcher am 31.10. die 1. Predigt getan ward ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || 27.05.1661 ||  || Taufstein geschnitzt von Bürgermeister Joh. Löbel ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || 15.6.1661 ||  || Gründung der Bergknappschaft Johanngeorgenstadt || (besteht formal bis zur Gründung der Reichsknappschaft 1921 Wiedergründung 1980) ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || 12.07.1661 ||  || Johann Georg II. hier ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || 1662 || 1707 || Bergeister: Abraham Wenzel Löbel || Sohn des böhmischen Exulanten Johann Löbel (1592–1666) der 22 Jahre Plattener Bergmeister und von 1656 bis 1666 Johanngeorgenstädter Bürgermeister war. ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || 1662 ||  || erster Silberfund ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || 1662 ||  || kurfürstliches Bergamt eingerichtet || auf Initiative von Abraham Wenzel Löbel ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || 1662 ||  || Gründung einer Zinnschmelzhütte in Unterjugel ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || 1662 ||  || letzte Stöcke vom Markt entfernt ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || 1663 - 69 ||  || Errichtung des Rathauses ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || 1663 ||  || Brotbank ins Rathaus verlegt und eine Schmelzhütte erbaut ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || 13.1.1664 ||  || Karren Steine zum Rathausbau ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || 1664 ||  || 2000 Einwohner ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || 1665 ||  || Entstehung eines Blaufarbenwerkes in Unterjugel || (Gasthof &amp;quot;&amp;quot; Farbmühle&amp;quot;&amp;quot;) ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || 10.07.1665 ||  || Johann Georg II. hier ||  ||  ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || 25.12.1665 ||  || Diakonus Meißners 1. Amtspredigt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || 22./23.6.1666 ||  || Schulhaus gehoben ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || 1668 ||  || Diakonat angekauft ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || 26.06.1669 ||  || Heben des Zimmerwerks am Rathaus ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || 1671 ||  || Gründung der Silbergrube &amp;quot;&amp;quot;Frisch Glück&amp;quot;&amp;quot; (Schaubergwerk &amp;quot;&amp;quot;Glöckl&amp;quot;&amp;quot;) ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || 7. 7.1671 ||  || Rat der Stadt am wird von der Bergkanzlei in Dresden aus aufgefordert im Gebäude des Rathauses auch eine Bergamtsstube einzurichten die von den Bergbeamten genutzt werden konnte. ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || 1672 ||  || Fertigstellung des Rathauses der Stadt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || 05.07.1672 ||  || Kurfürst schenkt eine Glocke (2 || 43 Zentner) ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || 06.07.1672 ||  || Kronprinz Johann Georg III. hier ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || 24.07.1772 ||  || Johann Georg II. zum 3. Mal hier ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || 26.4.1675 ||  || Johann Christian Engelschall geboren || in Oelsnitz (Vogtland) ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || 1678 ||  || Bergaufzug vor Johann Georg II. (2 Tröge Silbererz) ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || 1681 ||  || Der 1. Forster Abraham Klug eingewiesen ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || 1682 ||  || Entstehung einer kurfürstlichen Silberhütte im Jugler Grund ||  ||  ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || 23.02.1685 ||  || Genehmigungsdekret zur Feier des Stadtgründungsfestes ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || 20.07.1685 ||  || Kirchweihfest ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60 || 21.04.1687 || 1715 || Grundsteinlegung zum Turm || er wird bis 1715 errichtet ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61 || 1691 ||  || 3 Glocken auf den Turm gebracht ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62 || 1701 ||  || Errichtung der ersten Poststelle in Johanngeorgenstadt ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63  || 1707 || 1729 || Bergmeister: Paul Christoph Zeidler || &amp;quot;Er ließ sich im oberen Erzgebirge nieder und war dort zunächst als Notar in Annaberg später als Markscheider Guardein und Hüttenschreiber tätig. Von 1695 bis 1706 war er dritter Berggeschworener in Johanngeorgenstadt wobei er ab 1698 zeitgleich die Funktion als erster Vizebergmeister wahrnahm. Ab 1707 übernahm er das Amt des Bergmeisters am Bergamt Johanngeorgenstadt das er bis zu seinem Tode ausübte.1707/1708 klagten gegen ihn die Gewerken der Berggebäude Frisch-Glück, Römischer-Adler, Samuelis, Neujahr und Neujahrs-Maßen in Johanngeorgenstadt wegen des von ihm vorgenommenen Flutens worüber sich auch der Rat der Stadt beschwerte. Auf dem Friedhof hat sich bis heute das Grabmal der Familie Zeidler erhalten. &amp;quot; | 6|  ||https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Christoph_Zeidler|  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || 1707 ||  || Johann Heinrich Hennebach aus Plauen als Rektor eingesetzt ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65 || 1710 ||  || im Herbst Hebefeier des Kirchturms ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66 || 1710 || 1720 || Höhepunkt des Silberbergbaus – ca. 1000 Bergleute arbeiten hier ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || 07.08.1713 ||  || Knopf auf dem Turm der Kirche ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68 || 1715 ||  || Ausbau des Turmes im Innern vollendet ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69 || 1716 ||  || Kirche mit Schieferdach versehen ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70 || 01.01.1717 ||  || Gewerkschaft schenkt 2 Klingelbeutel ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71 || 6.7.1717 ||  || Schulgeld wird auf 10 bzw. 6 Groschen festgesetzt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72 || 13.7.1717 ||  || Dach mit Schiefer gedeckt ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73 || 1718-1719 ||  || 2 kommunale Teiche oberhalb der Stadt angelegt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74 || 31.08.1719 ||  || Rektor Hennebach gestorben ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 75 || 1721 ||  || Beginn des Bau&amp;#039;s des ersten Pferdegöpels in Johanngeorgenstadt (Ende: 1722) erbaut von den Eigners der Silbergruben Hohneujahr - und Unverhofft Glück. Der Göpel brannte 1788 ab. ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 76 || 1723 ||  || Chronikerstellung durch Engelschall ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 77 || 1725 ||  || Aufstellung einer Postmeilensäule (Viertelmeilenstein) neben Gasthof Waldesruh ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 78 || 1728 ||  || Aufstellen einer Distanzsäule (ursprünglich auf dem Markt der Altstadt || heute vor der Post in der Neustadt) ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 79 || 1729 || 1754 || Bergmeister: Christian Samuel Butz || &amp;quot;geb. um 1699 gestorben 15. März 1775 in Johanngeorgenstadt war ein sächsischer Bergmeister und Berggeschworener.Butz war zunächst bis 1730 als Bergmeister in Neugeising im Osterzgebirge tätig  bevor er nach Johanngeorgenstadt ins Westerzgebirge ging. wo er als Berggeschworener und Eisensteinvermesser verpflichtet wurde.[1] Er bezog ein stattliches Haus in der Brauhausgasse 164. Nach dem Tod des bisherigen Bergmeisters Christian Salomon Zeidler übernahm er 1754 die Leitung des Bergamtes Johanngeorgenstadt. Im Alter von 70 Jahren wurde er 1769 emeritiert. Er starb sechs Jahre später. &amp;quot;||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80 || 1740 ||  || Bergschmied Teller fertigte den ersten Schwibbogen ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 81 || 11.7.1749 ||  || Johann Christian Engelschall gestorben || in Johanngeorgenstadt ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 82 || um 1750 ||  || Rückgang der Erzförderung || die wirtschaftlichen Aktivitäten in der Stadt verbreitern sich, es gibt Schatullentischler die Durchreisenden Kästchen verkaufen die mit Karlsbader Sprudelstein verziert sind | || ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 83 || 1769 || 1771 || Bergmeister: Immanuel Heinrich Krippner ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 84 || 1771/72 ||  || Hungersnot || Die Todesrate wächst auf 673 für beide Jahre an! ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 85 || 1771 ||  || Bergmeister: Christian Hieronymus Lommer || &amp;quot;Lommer wurde 1741 geboren. Frühzeitig erlernte er die Grundlagen des bergmännischen Handwerks in Pochwerken Wäschen und Johanngeorgenstädter Bergwerken. Dank eines Stipendiums von 100 Gulden konnte er sich zwischen 1759 und 1763 in Probier- und Markscheidekunst ausbilden lassen. Sein Lehrer war der spätere Johanngeorgenstädter Bergmeister Immanuel Heinrich Krippner. Um dieses Stipendium zu erhalten musste er sich verpflichten sein Wissen für den sächsischen Kurfürsten einzusetzen. In Freiberg gehörte er zu den ersten Lehrern an der 1765 gegründeten Bergakademie. Von 1768 bis 1770 hielt er überdies Vorlesungen in Bergbaukunst. In diese Zeit (1768) fällt auch die Erstellung einer flächenkolorierten geologischen Karte die als die erste ihrer Art gilt. Diese Karte wurde erst in den 1980er Jahren im Werner-Nachlass aufgefunden.Zwischen 1771 und 1780 war er Bergmeister des Bergamts Johanngeorgenstadt Neben seiner bergamtlichen Tätigkeit verfasste Lommer auch wissenschaftliche Arbeiten. Besonders bemerkenswert ist eine Arbeit über das „Hornerz“ (Chlorargyrit) das in Johanngeorgenstadt in beachtlichen Massen vorkam sowie eine Schrift auf die Preisfrage „Wie waren die Bergwerke bey den Alten eigentlich beschaffen und eingerichtet?“.||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 86 || 1771 ||  || Eröffnung von 6 neuen Gruben ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 87 || 1772 ||  || Kurfürst Friedrich August verfügt  die Zusammenlegung der Bergämter Schwarzenberg und Johanngeorgenstadt mit Hauptsitz in Johanngeorgenstadt. Diese ursprünglich nur übergangsweise gedachte Lösung wurde sieben Jahre später bestätigt. ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 88 || 1773 ||  || Da der Bergbau im Westerzgebirge weiter rückläufig war || wurde auch das Bergamt Eibenstock aufgelöst und gleichfalls als Unterrevier dem Johanngeorgenstädter Revier zugeschlagen. ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 89 || 1779 ||  || Bestätigung des Bergames Johanngeorgenstadt ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 90 || 1780 || 1792 || Bergmeister: Carl Traugott Schmidt || Er war der Sohn des Obersteigers Schmidt aus Johanngeorgenstadt und zwar nach seiner bergmännischen Ausbildung zunächst bis 1768 als Obersteiger auf der Gotthelf-Schaller-Frundgrube an der Eibenstocker Straße auf dem Fastenberg tätig. 1769 wurde er zum Berggeschworener gewählt. Dieses Amt übte er bis 1780 aus als er die Leitung des Bergamtes Johanngeorgenstadt übernahm. Seine feierliche Beerdigung fand am 6. Mai 1792 morgens um 4 Uhr statt.||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 91 || 1784 ||  || Bergschule für Steiger und Grubenbeamte gegründet ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 92 || 1785 ||  || &amp;quot;Goethe in Johanngeorgenstadt ||studiert Johanngeorgenstädter Bergbau und erwarb eine &amp;quot;&amp;quot;Niere&amp;quot;&amp;quot; aus Arsen-Nickel-Kobalt und Rotgültigerz.&amp;quot;   ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 93 || 1793 || 1799 || Bergmeitster: Johann Christian Techelmann &amp;quot;geboren 1726 in Marienberg gestorben 1799 in Johanngeorgenstadt ||Nach dem Tod des Bergmeisters Carl Traugott Schmidt im Jahre 1792 übernahm Johann Christian Techelmann 1793 die Leitung des Bergamtes Johanngeorgenstadt zu dem damals auch Schwarzenberg/Erzgeb. und Eibenstock gehörte. Am 19. Mai 1794 leistete er den Bürgereid und war von diesem Zeitpunkt Bürger der Stadt Johanngeorgenstadt. Im Jahre 1799 schied Techelmann durch Tod aus dem Dienst. ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 94 || 1799 || 1800 || Bergmeister: Johann Carl Freiesleben || Geboren 14. Juni 1774 in Freiberg,vewrstorben 20. März 1846 in Niederauerbach ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 95 || 1800 || 1815 || Bergmeister: Johann Michael Böhme ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 96 || 1806 ||  || &amp;quot;Bau des Bergmagazins ( 1812 abgeschlossen) gegenüber dem heutigem Pestalozzi-Gymnasium || Es diente insbesondere als Getreidespeicher mit einem Fassungsvermögen von bis zu 4000t Getreide als Vorratslager um damit die immer wieder auftretenden Hungersnöte (s. 1772) beseitigen zu können||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 97 || 1805 || 1812 || Magazin erbaut ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 99 || 1806 ||  || Bau des größten Pferdegöpels in Johanngeorgenstadt - || er existierte bis 1827 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100 || 1816 || 1824 || Bergmeister: Friedrich Gotthold Oelschlägel ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 101 || 1817 ||  || Gründung einer Möbelfirma || kleine Schatullentischlerei ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 102 || 1819 ||  || Ab diesem Jahr wurden Uranerze zur Herstellung von Porzellanfarben abgebaut ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 103 || 1824 || 1825 || Bergmeister: Karl Gustav Adalbert von Weissenbach || * 8. Dezember 1797 in Dresden, † 27. Juli 1846 in Kösen) ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 104 || 1827 || 1835 || Wilhelm Fischer (Bergmeister) || &amp;quot;* 29. August 1796 in Wurzen  † 11. November 1884 in Dresden leistete in Johanngeorgenstadt wesentliche Vorbereitungen zum Zusammenschluss der verschiedenen Gewerkschaften im Fastenberg der 1838 mit der Vereinigung zu einer Gewerkschaft Vereinigt Feld im Fastenberg dann realisiert wurde. Ferner befasste er sich  mit technischen Versuchen und Innovationen z.B. der Entwicklung einer Seil-Zerreissmaschine sowie der Verbesserung bei der Aufbereitung und Verhüttung der Erze. &amp;quot; Gefördert wurden silberhaltige Erze Wismut Schwefelkies Arsenkies und Uranpecherz. Der Grubenbetrieb bestand bis 1944 wurde danach eine Betriebsabteilung der Sachsenerz AG|| ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 105  || 1828 ||  || erstes Eisenblechwalzwerk in Sachsen wird in Wittigsthal (heute ein Ortsteil von Johanngeorgenstadt) errichtet ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 106 || 1835 || 1838 || Bergmeister: Rudolph Hering || * 3. Januar 1803 in Schandau, † 12. Mai 1888 in Freibergsdorf) || 18 ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 107 || 1838 ||  || Zusammenschluss der sieben wichtigsten Gruben zu &amp;quot;&amp;quot;Vereinigt Feld im Fastenberg&amp;quot;&amp;quot; aus Rentabilitätsgründen ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 108 || 1838 || 1845 || Bergmeister: Anton Voß &amp;quot;* 29. Juni 1805 in Leipzig † vor 1866 in Amerika||Durch Verfügung des Finanzministeriums vom 24. Oktober 1838 wurde Voß als Nachfolger von Rudolph Hering zum Bergmeister des Bergamts Johanngeorgenstadt mit einem jährlichen Gehalt von 800 Talern ernannt. Seine Amtseinweisung erfolgte am 2. Februar 1839. Ab 1840 wurde Voß’ Jahresgehalt auf 900 Taler erhöht.In Johanngeorgenstadt arbeitete er u. a. mit dem Berggeschworenen und Bergbauunternehmer William Tröger zusammen.  Nach der Einreichung der Bergmagazinrechnung für das 1. Halbjahr 1845 wurde darin ein Fehlbetrag bei den deponierten Bargeldern festgestellt und eine Defektur eingeleitet. Die Untersuchungen ergaben, dass Voß seit 1844 mehrfach Barbeträge quittiert hatte um diese bei einem Leipziger Bankhaus zu dem er gute Beziehungen unterhielt in Staatspapiere einzuwechseln. Jedoch zeigte sich dass nur etwa die Hälfte der ihm ausgehändigten Gelder in Form von Staatspapieren wieder eingegangen war. Veruntreuung: Die angeordnete Untersuchung und Prüfung sämtlicher Johanngeorgenstädter Bergkassen wurde 1847 abgeschlossen. Sie erbrachte dass Voß Kassendefizite von über 10663 Talern zu verantworten hatte. Davon entfielen über 6576 Taler auf den Depositenbestand des Bergmagazins ca. 4047 Taler auf die Holzäquivalentgelderkasse und 99 Taler auf die Grubenkasse von Vereinigt Feld im Fastenberge. 390 Taler des in der Bergmagazinkasse entstandenen Defizits hatten der Bergschreiber Braunsdorf der Geschworene Tröger und der Oberzehntner Schalig gemeinschaftlich zu ersetzen da diese die Gelder ohne ordnungsgemäße Quittung an Voß herausgegeben hatten. &amp;quot; ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 109 || 1845 || 1856 || Bergmeister: Bernhard Ludwig Konstantin Braunsdorf &amp;quot;* 2. Oktober 1808 in Dresden  † 8. November 1886 in Peine|| 1841 trat Braunsdorf die Stelle eines Berg- und Gegenschreibers in Johanngeorgenstadt an. Nachdem er zuvor seit 1845 die Bergmeisterfunktion nach der Wahl von Anton Voß in den Landtag interimsweise ausgeübt hatte wurde Braunsdorf am 4. Juli 1849 zum Bergmeister in Johanngeorgenstadt ernannt. Für die notleidende Bevölkerung in der Bergstadt ließ er eine Suppen- und Speiseanstalt einrichten. letzer Bergmeister - Auflösung des Amtes&amp;quot;||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 110 || 07.09.1845 ||  || August Max Schreyer in Johanngeorgenstadt geboren. || &amp;quot;Die Erzgebirger kennen und verehren den gelernten Forstmeister als Heimatdichter. Er ist Schöpfer zahlreicher Lieder Gedichte und Erzählungen. Noch heute zählt sein Lied vom &amp;quot;&amp;quot;Vugelbeerbaam&amp;quot;&amp;quot; zu den vielgesungenen Erzgebirgsliedern.&amp;quot; || ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 111 || 1853 ||  || Knopf des Kirchturms erneuert ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 112 || 23.02.1854 ||  || 200jähriges Stadtjubiläum ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 113 || 23.02.1854 ||  || Gründung der Lazarusstiftung ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 114 || 1856 ||  || Bergamt Johanngeorgenstadt aufgelöst und zusammen mit dem Bergamt Schneeberg dem wiedergegründeten Bergamt Schwarzenberg zugeordnet ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 115 || 1859 ||  || Beginn der Bandzackenproduktion || &amp;quot;Max Unger (Carl Max Unger) richtete im Februar 1859 in Johanngeorgenstadt eine Bandzacken- und Bandspitzenfabrikation ein. Die Produktion befand sich im Gebäude des früheren Bergmagazins.  Baumwollene u.U. auch leinene Bänder werden in Zackenmuster auf die Wäsche genäht. ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 116  || 1860 ||  || Beginn der Leder-Handschuhfabrikation ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 117 || 19.8.1867 ||  ||  Stadtbrand || der am 19. August fast die gesamte Stadt vernichtete. &amp;quot;In wenigen Stunden werden 287 von ca. 350 Häusern restlos zerstört,darunter alle öffentlichen Gebäude. Kirche auch betroffen nur Teile des Turmes blieben erhalten ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 118 || 1867 ||1872   || Wiederaufbau der Stadt nach dem Stadtbrand || auch Wiederaufbau der Kirche ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 119 || 1868 ||  || Gründung der Sparkasse ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 120 || 15.11. 1668 ||  || Kirchenvorstand tritt ins Leben ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 || 1868 ||  || Herstellung von Lederhandschuhen entsteht als Produktionszweig ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 122 || 1869 ||  || Beginn des Kirchenbaues ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 || 1869 ||  || Einrichtung der Freiwilligen Feuerwehr ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 124 || 15.08.1870 ||  || Bauheben der Kirche ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 125 || 28.04.1871 ||  || Knopf und Kreuz auf die Kirche gesetzt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 126 || 01.05.1871 ||  || Glocken geweiht und zum 1. Mal geläutet || Große Glocke 2000 kg Mittlere Glocke 1.125 kg Taufglocke 600 kg Bergglocke 175 kg|| ||  &lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| 127 || 07.05.1871 ||  || Kirchbau vollendet || &amp;quot;Orgel erbaut von Firma Urban Kreutzbach &amp;amp; Söhne Borna * Altaraufsatz und Kanzel von Holzbildhauer Kießling * Altarbild „Erscheinung des Engels vor den 3 Frauen am leeren Grab“ geschaffen von Johann Carl Roesler (Dresden) um 1800&amp;quot; g Aue || ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 128 || 27.8.1874 ||  || Weihe der Kirche ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 129 || 1877 ||  || Einrichtung der Pflichtfeuerwehr ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 130 || 1878 ||  || 4 Häuser von Steinbach und Sauschwemme aus Sosa eingepfarrt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 131 || 1880 ||  || Einbau der Turmwohnung ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 132 || 1882 ||  || Bergglocke auf dem Turm ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 133 || 1883 ||  || Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Schwarzenberg-Johanngeorgenstadt ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 134 || 1889 ||  || Haus Sauschwemme Nr. 13 aus Karlsfeld eingepfarrt ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 135 || 1892 ||  || Wasserleitung errichtet ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 136 || 10.05.1896 ||  || Kriegerdenkmal auf dem Markt errichtet ||  ||  ||  |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 137 || 1897 ||  || Erweiterung des Friedhofs ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 138 || 1897 ||  || Klavierfabrik Alfred H. Grunert gegründet ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 139 || 1898 ||  || Einweihung der neuen Schule ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 140 || 1899 ||  || Einweihung der Eisenbahnstrecke Johanngeorgenstadt-Karlsbad ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 141 || 1899 ||  || Bergmagazin brennt ab || Es wird zu 2 Wohnungen (Cromwell und Sedan) umgebaut ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || 1899 ||  || Einbau der Buntglasfenster im Altarraum ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 143 || 1893 ||  || &amp;quot;Der erste &amp;quot;&amp;quot;Schneeschuhfahrer&amp;quot;&amp;quot; wird in Johanngeorgenstadt gesichtet ||  ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 144 || 1900 ||  || Durch die Eisenbahnstrecken wird die Fahrt mit Postkutschen überflüssig und eingestellt ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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